Mit dem Motorroller: London mal anders

Jamie Oliver machte es in seiner Sendung “The naked Chef” vor: Lässig auf dem Motorroller sitzend fährt er durch London, um die Zutaten für seine Gerichte einzukaufen. Aus dieser Idee kann doch mehr gemacht werden: nämlich ein Sightseeing in der Themse-Metropole.

Klassiker: Der rote Bus

Die klassische Stadtrundfahrt durch London erfolgt durch den roten Doppeldeckerbus – ein Kult. Leider jedoch überteuert und unflexibel: Denn diese Rundfahrt gibt zwar einen guten Überblick über die Sehenswürdigkeiten, allerdings kann der Teilnehmer nicht spontan entscheiden, sofort auszusteigen und zu besichtigen. Weil die Tageszeit vielleicht günstig ist. Oder weil die Touristenschlagen vielleicht nicht allzu lang sind. Oder weil er einfach genau jetzt Lust hat, die Kronjuwelen im Tower zu besichtigen.

London per Motorroller

London mit dem Motorroller erleben. Daraus ergibt sich die Chance für eine neue Sichtweise der Weltstadt. Klar: ein wenig Glück muss man schon haben. Denn das Wetter sollte bei diesem Vorhaben nicht allzu feucht sein. Und die ersten Tage sollte der Motorroller Fahrer konzentriert zur Sache gehen: denn auf der Insel regiert nach wie vor der Rechtsverkehr, was dem kontinentalen Verkehrsteilnehmer sehr gewöhnungsbedürftig erscheinen wird.
Trotzdem – oder gerade deswegen – das Abenteuer kann beginnen. Und wer sich erst einmal an den Verkehr gewöhnt hat, der wird die neue Freiheit genießen. Das Parkplatzsuchen wird zu einer lösbaren Aufgabe, und damit die Großstadt zu einem Dschungel, der nicht nur besichtigt, sondern erobert werden will, ohne Notwendigkeit, auf U-Bahnfahrpläne oder Busrouten zu achten.

Indisch Essen in Chelsea, am Nachmittag die National Gallery. Dazwischen London erleben. Nicht als Tourist, der abgeschottet und beschützt die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, sondern als Teil der multikulturellen Großstadt. Entspannender ist es vielleicht, sich fahren zu lassen. Spannender ganz sicher, London selbst zu erfahren. Im wahrsten Sinne des Wortes.

In London die Nacht zum Tag machen

London ist nicht nur tagsüber eine internationale Metropole der Extraklasse. Das wahre Gesicht dieser multikulturellen Stadt mit ihren bezaubernden Gegensätzen, zeigt sich jedoch am ehesten im Nachtleben. Hier blühen brave Banker auf und gehen oftmals nach der Party in die Bank. London bietet einen einzigartigen Mix auf Entertainment der Extraklasse.

Die Nacht wird zum Tag gemacht
Nachts schläft London scheinbar nicht. Partyhungrige ziehen durch die Bars und Clubs und haben nur Spaß im Sinn. Dabei bietet London wirklich für jeden das Passende und das die ganze Woche über. London geht aus und richtet sich dabei kaum danach, ob am nächsten Morgen gearbeitet werden muss. Irgendwie haben die Londoner ein anderes Partygefühl, denn sie setzen das Vergnügen oft über den täglichen Stress. Ausgehen und etwas erleben. Vom klassischen Theaterbesuch, der in einem netten Lokal mit einem Dinner abgeschlossen wird, bis hin zum Clubbing findet man in London jede Menge Vergnügen und vor allen Dingen partyhungrige Londoner. Dabei ist das Clubhobbing absolut angesagt und geht bis in die frühen Morgenstunden. Besucher tun gut daran, sich einfach einer netten Gruppe von Londonern anzuschließen und sich einmal in den Partyrausch entführen zu lassen. London hat sagenhafte Clubs, in denen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Tischen getanzt wird. Zudem fließt der Alkohol hier auch in Strömen. Wer zwischen der einen Party und der anderen Location Hunger bekommt, kann sich bei lieferando.at schnell etwas bestellen.

Kultur und Party ergänzen sich
Entgegen der Meinung, dass die Londoner entweder klassisch oder ausgeflippt sind, genießen sie beide Varianten des Vergnügens und das an einem Abend. Zunächst steht ein klassisches Ballett auf dem Programm, dann ein Besuch in einem der legendären Pubs und dann geht es ab in das Partygetümmel. London ist für Partypeople also ein absolutes Paradies; Abwechslungsreich und wahnsinnig trendy. Wer nach einer anstrengenden Nacht Hunger hat, kann Pizza hier in Linz ordern und dann ist nur noch relaxen angesagt.

London und seine musikalische Vielfalt

Nicht erst seit die Beatles und Pink Floyd hier ihre wichtigsten Alben aufnahmen, zählt London zu den musikalischen Weltstädten. Bereits in den Jahrhunderten zuvor fanden hier große Konzerte in den unterschiedlichsten Veranstaltungshallen wie der Royal Albert Hall statt. Und auch noch heute ist die britische Hauptstadt musikalisch führend.

Große musikalische Vielfalt

Für jeden Geschmack gibt es hier die richtigen Veranstaltungen. Über die ganze Stadt verteilt finden sich die unterschiedlichsten Veranstaltungsorte in denen beinahe täglich namenhafte Künstler auftreten. Neben den großen Konzerthäusern findet sich eine Vielzahl von kleinen Clubs, Pubs und Bars, in denen täglich Livemusik gespielt wird oder DJs auflegen. Von House und Elektro über Klassik und Indierock bis zu Musik aus Lateinamerika findet sich beinahe jeder Stil.

Zahlreiche Konzerthallen

Für Freunde von klassischer Musik finden sich in der Stadt gleich fünf große Orchester von internationalem Rang. In der Royal Festival Hall, der Royal Albert Hall oder der Barbican Hall finden regelmäßig Konzerte der Ensembles statt. Auch in einigen Kirchen werden immer wieder Events dieser Art ausgerichtet. Daneben befinden sich in London aber auch Veranstaltungshallen für Pop- oder Rockkonzerte. Hierzu zählt zum Beispiel The O2 am Ufer der Themse oder Earls Court und die Wembley Arena, aber auch die vielen großen Stadien der Stadt, wie zum Beispiel das Wembley Stadion. Auch viele der kleineren Konzerthallen wie die Brixton Academy haben attraktive Konzerte im Programm, häufig sind hier auch aufstrebende Bands zu sehen, die kurz vor dem großen Durchbruch stehen. Daneben nutzen zahlreiche Künstler die vielen Studios in der Stadt auch, um hier ihre Alben zu produzieren.

Doch gute Musik findet sich nicht nur in den großen Konzerthäusern, in vielen Pubs spielen jeden Abend Bands, viele von ihnen sind hörenswert. Und auch in der U-Bahn lohnt es sich stehen zu bleiben und den vielen Musikern zuzuhören, die hier spielen. Hier darf nicht jeder auftreten, die Künstler müssen sich bewerben und strenge Qualitätskriterien erfüllen.

Warum London immer eine Reise wert ist

London – eine Metropole die jedes Kind kennt. Oftmals wirkt das Land ein wenig angestaubt, hat es immerhin hoch eine echte Königin und Prinzen – ein wenig wie im Märchen – zu bieten. Doch London ist alles andere als angestaubt. Schließlich ist es beispielsweise jedem Forex Broker als Finanzplatz bekannt, wer auf besonders ausgefallene Mode steht, der ist in London ebenso richtig.
Doch was macht den Reiz dieser Metropole wirklich aus? Warum ist London ein so beliebtes und inzwischen auch sehr teures Pflaster?
Pauschal kann man gar nicht sagen, was London so sehenswert macht. Es sind so viele kleinere und größere Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse, die der Hauptstadt Englands den besonderen Charme verleihen. Wer die Reise nach London antritt, der sollte unbedingt eine Stadtrundfahrt unternehmen. Mit einem der großen Doppelstockbusse geht es an den schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt an der Themse vorbei. Des Weiteren gibt es viele große Museen und Kunstgalerien, die sogar kostenlos besichtigt werden können. So kann man sich schnell mal das berühmte Sonnenblumenbild von van Gogh in der National Gallery anschauen oder die Kunstwerke von Cézanne, da Vinci und Titian bewundern. Nicht verpassen sollte man auch das RAF Museum, in dem man sogar eine Fahrt im Flugsimulator machen kann.
Man kann auch wunderbar in London einkaufen gehen. In den Geschäften der Stadt bekommt man alles. Das Angebot reicht von selbstgemachter Seife, über Produkte mit Eiweisspulver, bis hin zu Second Hand Mode mit Geschichte. Super interessant ist auch der weltweit größte Wochenmarkt für Antiquitäten, der in der Portobello Road stattfindet. Wer sich für Mode interessiert, der ist in der Carnaby Street goldrichtig. Sie gilt als der Geburtsort der Mode- und Kulturrevolution der „Swinging Sixties“. In der Carnaby Street reiht sich ein Geschäft an das andere und es lassen sich unter ihnen auch viele interessantesten Mode- und Design-Nachwuchstalente finden.

Die richtigen Schuhe für den Stadtbummel

London ist eine atemberaubende Stadt mit viel Geschichte und natürlich auch Moderne. Große Business Viertel und Banken gehen Hand in Hand mit dem Buckingham Palace und der Tower Bridge. Natürlich wird es einem angeboten mit einem der berühmten roten Doppeldeckerbusse zu fahren. Dies ist garantiert auch ein tolles Erlebnis. Einige Sehenswürdigkeiten sind jedoch besser zu Fuß zu besichtigen und ein Bummel durch die Stadt bringt einem die Leute gleich näher.
Dazu benötigt man natürlich auch das richtige Schuhwerk. Auch wenn viele der Meinung sind, besonders im Sommer machen sich Sandalen oder Flip Flops gut, da man nicht so viel schwitzt, so ist davon jedoch abzuraten. Besser ist es festes Schuhwerk zu wählen, in dem die Füße auch nach mehreren Straßenblocks nicht schmerzen. Bequeme Herrenschuhe können Ihm also die Stadttour, oder auch die Shoppingsucht der Frau, durchaus angenehmer gestalten. Wenn man noch keine schicken Lederschuhe hat, so kann man in London auch gut Lederschuhe kaufen gehen.
Lederschuhe sind nicht nur eine gute Investition, sei es für den schicken Freizeit Look oder im Business Alltag, gutes Naturleder ist zudem sehr angenehm zu tragen. Es ist schön weich, drückt nicht und es ist auch im Sommer angenehm am Fuß. Die Auswahl an Lederschuhen ist riesig, es gibt sie als Business Schuh, für die Freizeit und den Sport. Zudem gibt es sie nicht nur aus dem herkömmlichen Leder von Rind oder Kalb, auch die Haut von Straußenvögeln ist sehr beliebt bei der Herstellung von Schuhen, Taschen und anderen Lederprodukten.

Elektrische Zigarette – London rauchfrei entdecken

Nikotinpflaster, Kaugummis, autogenes Training, Radikalmethode oder homöopathische Mittel: Viele willige Raucher haben die reinste Odyssee hinter sich, um mit dem Zigarettenkonsum endgültig Schluss zu machen. Doch nichts scheint zu helfen. Die elektrische Zigarette ist dabei eine elegante und zudem gesundheitsschonende Methode, um der Sucht Herr zu werden. Sie ist deswegen gesundheitsschonend, weil es keine Verbrennungsprozesse gibt wie bei herkömmlichen Zigaretten, stattdessen verdampft eine feine, nikotinhaltige Flüssigkeit namens Liquid, wobei ein Dampf inhaliert wird. Gleichzeitig bleibt dem Raucher das Ritual des Inhalierens erhalten, denn dies ist eines der beliebtesten Vorgänge beim Rauchen. Zudem kann die Nikotinhaltigkeit des Liquids dosiert werden: Es gibt stärkere, mittelstarke und schwache Nikotindosen. Dies erlaubt eine langsame Senkung der Nikotindosis, ohne dass der Raucher unangenehme Begleiterscheinungen verspürt. Auf diese Weise ist es möglich, zu den 20 Prozent Ex-Rauchern in der Bevölkerung zu gehören. Aufhören mit der elektrischen Zigarette ist daher keine drastische Methode, sondern eine sanfte. Doch auch wenn der Raucher beim e-Rauchen bleibt, so setzt er sich doch weniger Gesundheitsrisiken aus, weil bekanntermaßen der Verbrennungsvorgang bei einer normalen Zigarette über 4.000 verschiedene Giftstoffe generiert. Zudem sind auch die Kosten ein Faktor: Gibt ein starker Raucher hunderte von Euro monatlich für Zigaretten aus, so ist auch ein teures Modell einer e-Zigarette für 100 Euro bereits innerhalb eines Monats günstiger als herkömmliche Zigaretten. Der e-Raucher gewinnt also auf der ganzen Linie. Obwohl in EU-Gremien derzeit beraten wird, ob der Dampf der e-Zigarette nicht doch auch schädlich ist, so ist er doch niemals so toxisch wie der Rauch einer handelsüblichen Zigarette.

Olympische Spiele 2012 in London

Von 27. Juli bis 12. August 2012 wird die britische Metropole Kopf stehen. London ist als einzige Stadt der Welt bereits zum dritten Mal ausgewählt worden, die Spiele zu veranstalten. Insgesamt werden 302 Wettkämpfe in 26 verschiedenen Sportarten abgehalten. Die Vorfreude der Bevölkerung, der Teilnehmer und der Gäste die extra zu den Spielen anreisen, ist groß. Immens sind die Arbeiten an den Wettkampfstätten die in London teilweise extra für die Spiele errichtet wurden. Die Austragungsorte verteilen sich auf die ganze Stadt, wobei sich der Olympiapark östlich des Zentrums befindet. Der Park wurde auf einem ehemaligen Industriegrund auf einem circa 200 Hektar großen Gelände errichtet. Da die gute Erreichbarkeit der Wettkampforte für die Besucher der Spiele von äußerster Bedeutung ist, wurde Wert darauf gelegt, das öffentliche Verkehrsnetz gut auf den Ansturm vorzubreiten. So wird während der Olympischen Spiele in London zum Beispiel ein Shuttlezug mit dem Namen Olympic Javelin, also Olympischer Speer, verkehren. Direkt im Olympiapark befinden sich unter anderem das Leichtathletikstadion, das Schwimmzentrum und die Wettkampforte für Basketball, Handball und Hockey. Auch Bahnradfahrer werden hier ihre Wettkämpfe abhalten. Das Olympische Dorf ist ebenfalls im Olympiapark eingerichtet und bietet Unterkünfte für die Athleten. Im östlichen Teil Londons sind auf beiden Seiten der Themse die Wettkampforte für Kampfsportarten wie Boxen, Fechten und Judo und im Greenwich Park die Anlagen für den Pferdesport untergebracht. Fußballfans werden häufig im Wembley Stadion anzutreffen sein, wo die Fussballer aktiv sind. Im renommierten All England Lawn Tennis and Croquet Club in Wimbledon kommen während der Olympischen Spiele die Tennisfans voll auf ihre Kosten. Außerhalb der Metropole befinden sich die Wettkampforte für Mountainbike, Rudern oder Kanu.

Reise nach London zu den Olympischen Spielen

Eines ist gewiss, Hotelzimmer, Ferienwohnungen und andere Unterkünfte werden in London zur Zeit der Spiele noch teurer sein als sonst üblich. London ist schon in anderen Jahren zur Urlaubszeit nicht gerade eine günstige Destination. Man kann sich also vorstellen, wie die große Nachfrage nach Unterkünften die Preise in die Höhe treiben. Wer auf eigene Faust zu den Spielen nach London reist, sollte sich rechtzeitig nach günstigen Unterkünften erkundigen. Egal ob man nach einem Luxushotel, einem gemütlichen Bed and Breakfast oder einer Ferienwohnung sucht, im Internet findet man viele passende Angebote für jeden Anspruch. Hier gibt man in einer Suchmaske ein, wann genau man eine Unterkunft in London sucht und wie viele Gäste in dem Zimmer oder dem Apartment untergebracht werden sollen. Schnell erhält man eine Liste mit freien Unterkünften. Da der Verkehr in London während der Spiele sicher stark beeinträchtigt ist, lohnt es sich eine Unterkunft zu wählen, die in der Nähe einer U-Bahn Station liegt. Genauso wie sich in Deutschland manchen Anbieter zum Beispiel auf Ferienwohnungen Bayrischer Wald spezialisiert haben, gibt es auch in Großbritannien zahlreiche Webseiten die Ferienwohnungen vermitteln. Wer in einer Gruppe zu den Olympischen Spielen 2012 nach London reist, sollte in Erwägung ziehen, ein größeres Apartment zu mieten und sich die Kosten dafür zu teilen. Zwar muss man sich beim Aufenthalt in einer Ferienwohnung selbst versorgen, allerdings ist der Urlaub hier oft bedeutend günstiger als in einem Hotel. Eine weitere Möglichkeit um während der Spiele günstig zu wohnen, sind die Jugendherbergen. Der Andrang nach den Zimmern ist allerdings für die Zeit der Spiele recht groß, daher empfiehlt es sich auch hier rechtzeitig zu buchen. Wer sich nicht um die Anreise, Unterkunft und die Tickets für die Wettkämpfe selbst kümmern möchte, bucht am besten ein Pauschalangebot. Von Deutschland aus werden sowohl Flug- als auch Busreisen zu den Spielen in London angeboten. Dabei ist es möglich, zwischen vielen verschiedenen Abfahrts- oder Abflugsorten in ganz Deutschland zu wählen.

Der große Stromanbietervergleich

Heutzutage ist es wichtig bei allen Themen des Lebens erst sorgfältig zu vergleichen. Egal ob beim Thema Essen und Ernährung, Reisen und Urlaub oder Energie. Da die Verbraucher von Jahr zu Jahr das Gefühl haben alles würde teurer ist es für sie wichtig, in jedem Bereich des Lebens zu versuchen das bestmöglichste und gleichzeitig günstigste Angebot zu bekommen. Das ist nicht immer leicht, denn die Vergleichsmöglichkeiten sind für Laien meist schwer zu finden. Nicht so beim Thema Stromanbieter vergleichen. Stromanbieter vergleichen ist im Grunde ganz einfach, die Verbraucher können sich im Internet über die verschiedenen Anbieter und ihre Tarife informieren und dann den passenden Tarif auswählen. Auf so genannten Vergleichsseiten, also Webseiten, können Verbraucher zuerst ihr Wohngebiet per Postleitzahl auswählen, dann ihren Stromverbrauch in Kilo Watt Stunden und die Nutzung, also privat oder geschäftlich angeben. Die Seite ermittelt dann anhand dieser Angaben, welche Tarife für die Verbraucher in Frage kommen. Meist wird der Grundversorger als erstes angezeigt, doch diese Tarife sind meist etwas teuerer. Nachfolgend werden dann Anbieter gezeigt, die im gewählten Gebiet Strom verkaufen. Strom aus erneuerbaren Energien gibt es natürlich auch, diese Tarife sind meist nur minimal teurer als die normalen Stromtarife, schonen dabei aber natürlich die Umwelt. Die meisten Tarife haben eine Laufzeit von 12 Monaten und die Verbraucher erhalten als Neukunden einen Wechselbonus. Diesen können sie zum Beispiel in Reisen und Urlaub investieren. Jeder Verbraucher kann so anhand ganz einfach zu bedienender Tools herausfinden, welcher Tarif am besten zu ihm passt und natürlich am günstigsten ist.

Britische Küche – besser als ihr Ruf

Die britische Küche hat nicht gerade den besten Ruf. Doch gerade die Restaurants in London beweisen oft, dass dieses Vorurteil zu Unrecht besteht. Neben vielen Restaurants in dieser Stadt, die Speisen aus nahezu allen Ländern der Welt anbieten, gibt es auch viele gehobene Restaurants und gute Gastro-Pubs, die qualitativ hochwertige und moderne britische Küche anbieten.

Internationale Küche und Einflüsse aus der Kolonialzeit

London ist eine Stadt, die Einwanderer aus der ganzen Welt anzieht. So ist es kein Wunder, dass hier Restaurants eröffneten, die Speisen aus der ganzen Welt anbieten. Teilweise sind diese über die gesamte Stadt verteilt, doch oft gibt es auch Anhäufungen bestimmter Küchen. So ist beispielsweise die Brick Lane im Osten Londons eine Anlaufstelle für Curry-Fans, während Freunde der asiatischen Küche eher Soho und das darin liegende Chinatown ansteuern. An vielen in Großbritannien beliebten Gerichten zeigt sich auch die Wechselwirkung von britischen und ausländischen Essgewohnheiten. So ist das angeblich typisch indische marinierte Hühnchen Gericht “Chicken Tikka Masala” um die Soße (Masala) angereichert worden, da Briten ihre Speisen eben lieber mit Soße essen.

Exzellente Klassiker der britischen Küche

Zu den typisch britischen Gerichten zählt “Bangers und Mash”, also Würstchen mit Kartoffelbrei. Dieses Gericht wird immer mit “Gravy” also Soße, serviert. Die Qualität dieses Gerichtes ist oftmals abhängig von der Lokalität, in der es verzehrt wird. Die Variante mit hochwertigen Würstchen, selbstgemachtem Kartoffelpüree und beispielsweise einer Soße aus karamellisierten Zwiebeln in Rotweinsoße zeigt, wie gut britische Küche sein kann. Wer London besucht, sollte die Gelegenheit zu einem “Afternoon Tea” nutzen. Diese aus der Zeit von Königin Victoria stammende Tradition erlebt gerade ihre Renaissance. So bieten viele Restaurants den Nachmittagstee wieder an und verzeichnen steigende Besucherzahlen. Zum Nachmittagstee gehört traditionell nicht nur der Tee, sondern auch mit Gurkenscheiben oder Lachs belegte Sandwiches; Scones, eine Art süßer Brötchen, die mit dicklicher Sahne und Erdbeermarmelade bestrichen werden, sowie diverse Kuchenarten, wie beispielsweise der nach Königin Victoria benannte Kuchen “Victoria Sponge”.

Sehenswürdigkeiten in London

London, eine der größten Städte der Welt. Doch was bietet diese Stadt, was keine Andere bietet? Klicken Sie hier für Informationen rund um England.

Ein einzigartiger Ausblick

Als erstes sollte man sich zum London Eye begeben und eine Fahrt miterleben. Das 135 Meter große Riesenrad bietet bei einer 30 minütigen Fahrt eine schöne Aussicht bei der es das schöne London zu bewundern gibt.

Stars hautnah

Ein weiteres Muss für jeden Besuch in London ist das Wachsfigurenkabinett “Madame Tussaud”. Hier sind Stars wie Boris Becker, Arnold Schwarzenegger und Marilyn Monroe verewigt und bieten Spaß für die ganze Familie.

Gänsehaut

Wer es Gruselig mag, ist im London Dungeon genau richtig. Hier wird der schaurige Teil der Geschichte Londons zum Leben erweckt und ist greifbar Nahe – Lernen Sie Londons dunkle Seite kennen und lassen Sie sich erschrecken.

Turm der Geschichte

Schon im Jahr 1066 erbaut, ist der Tower of London eine der größten Attraktionen in London.

Gefängnis, Feste, Schatzkammer der größten Juwelen und Königsburg, all dies war dieses Gebäude in der mehr als 900 jährigen Geschichte. Seit dem 14. Jahrhundert werden die englischen Kronjuwelen hier aufbewahrt. Doch der Turm birgt mehr in sich – Erfahren Sie, welche Geheimnisse sich um den Tower ranken und was ihn zu so einem interessanten Gebäude macht.

Geheimtipp für Wissbegierige

Der Hampton Court Palace bietet mehr, als nur eine schöne Fassade. Sowohl die Staatsgemächer von Heinrich VIII. und Willhelm III von Oranien als auch der riesige Schlosspark und die Wolsey-Gemächer bieten einen Anblick, den Sie nicht so schnell vergessen werden. Auch die Tudor-Küchenräume, die größte, noch aus dem 16. Jahrhundert erhaltene Küche Europas und die georgianischen Gemächer sind einen Besuch wert. Lassen Sie sich von der Schönheit des Gartens der unteren Orangerie verzaubern.

Royal Guard

Der Buckingham Palace ist die Touristenattraktion schlechthin. Jeder, der in London war, wird bestätigen, dass die fast schon legendäre Wachablösung das vielleicht Sehenswerteste ist, was man in London erleben kann.

Der Buckingham Palace bietet auch sonst viel zu sehen, denn sie ist die Residenz der britischen Könige und Königinnen. Fühlen Sie sich wie einer der Staatsgäste und besuchen sie den Buckingham Palace.

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